Aus zwei mach eins: Wie Schinko noch prozessorientierter arbeitet

02.11.2016 — Wirtschaftlichkeit

Aus zwei mach eins: Wie Schinko noch prozessorientierter arbeitet

Kein Jahr ist es her, da wurde an dieser Stelle schon einmal über Christian Plangger berichtet. Der technisch erfahrene Außendienstmitarbeiter kam im Februar 2016 neu zu Schinko, zur Verstärkung des Verkaufsteams. Dahinter stand bereits die Intention, in einem nächsten Schritt interne Strukturen zu verändern, organisatorisch wie räumlich; strikt aus der Überlegung heraus, die Abläufe im Haus besser steuerbar zu machen und Kunden eine vereinfachte Betreuung zu bieten.

Fast Forward – ein Name mit Ansage

Seit einigen Wochen ist Plangger deshalb in neuer Position bei Schinko tätig. Er leitet nun das fünfzehnköpfige Team Fast Forward. Ein Name mit Ansage. Aus den zwei Abteilungen Verkauf und Konstruktion wurde eine. Und anstatt in getrennten Büros sitzen die sechs Vertriebsmitarbeiter und neun Konstrukteure jetzt an gemeinsamen, sternförmigen Arbeitstischen, was voll und ganz der Arbeitsweise bei Schinko entspricht. „Wir entwicklen Produkte nach individuellen Wünschen und in enger Abstimmung mit den Kunden“, sagt Christian Plangger. „Bei diese Aufträgen steht die technische Lösung im Vordergrund. Das setzt Kommunikation und Koordination voraus. Und Nähe beschleunigt die Prozesse.“

Ein Ansprechpartner für alles

Neben den schnelleren Arbeitsabläufen zeichnet sich für die Kunden ein zentraler Vorteil ab: „Der Kontakt mit uns ist jetzt noch einfacher“, erklärt Christian Plangger. „Es gibt nach außen hin einen, maximal zwei verantwortliche Ansprechpartner pro Projekt. Früher stand der Kunde oft mit verschiedenen Teams im Gespräch. Dieser Aufwand ist durch Fast Forward hinfällig. Der persönliche Betreuer ist in allen Belangen immer am Letztstand.“
Dass das neue Team etwas früher als geplant seine Arbeit aufnahm, darf einem bei der Bezeichnung nicht wundern. Bei Schinko geht eben vieles schneller als anderswo.

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